BRANCHENREPORTSEPTEMBER 2026
ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Daten per 2026-09|11 Quellen zitiert
Distribution & Grosshandel

Firmenbewertung: HoReCa & Gastro-Distribution

Laut der Val-Index-Analyse der Schweizer Handelsregisterdaten umfasst der Schweizer Sektor horeca & gastro-distribution 422 Unternehmen, 11 290 Mitarbeitende. (Daten per 2026-09.) Dieser Bericht deckt SWOT-Analyse, Kostenstruktur-Benchmarks, Schlüsselakteure, Nachfolgekontext und regionale Cluster in allen 26 Kantonen ab.

Bewertungsüberblick
Deal-Multiplikator (EBITDA)
4.0 - 6.0×
Markttrend
Stabil

Indikative Bandbreiten auf Basis von Marktforschung. Tatsächliche Multiplikatoren variieren je nach Unternehmensgrösse, Wachstum und Marktbedingungen.

Wichtigste Erkenntnisse
  • Deal-Multiplikatoren: 4.0 - 6.0× EBITDA (Trend: stabil)
  • Aktive Unternehmen: 422
  • Top-Trend: Transgourmet übernimmt die Konkurrenz

1.0Marktüberblick

422
Unternehmen im Grosshandel mit Nahrungs- und Genussmitteln ohne ausgeprägten Schwerpunkt (NOGA 463900) im Jahr 2024 — die Klasse der Vollsortiment-Gastrolieferanten und Cash-&-Carry-Betriebe —, gegenüber 479 im Jahr 2019 und 381 im Jahr 2011 (BFS STATENT). Spezialisierte Lieferanten liegen in Nachbarklassen: 295 Obst- und Gemüsegrosshändler, 840 Getränkegrosshändler, 116 für Fleisch, 105 für Milchprodukte und 664 sonstige spezialisierte Nahrungsmittelgrosshändler. Die rund 1 200 Distributoren der Ausgabe vom Februar 2026 liessen sich nicht belegen und wurden zurückgezogen.
11 290
Beschäftigte im Grosshandel mit Nahrungs- und Genussmitteln ohne ausgeprägten Schwerpunkt im Jahr 2024, entsprechend 9 995 Vollzeitäquivalenten; die Beschäftigung liegt 5,6% über 2019, während die Zahl der Unternehmen im gleichen Zeitraum um 12% sank (BFS STATENT). Die durchschnittliche Grösse stieg von 18,7 Vollzeitäquivalenten pro Unternehmen im Jahr 2011 auf 23,7 im Jahr 2024. Die rund 15 000 Beschäftigten der Ausgabe vom Februar 2026 hatten keine Quelle.

2.0Branchenüberblick

Marktumfang

Die HoReCa-Distribution ist die Grosshandelsstufe zwischen Lebensmittelproduzenten und den Küchen, die für Gäste kochen. Das Bundesamt für Statistik zählte 2024 im Grosshandel mit Nahrungs- und Genussmitteln ohne ausgeprägten Schwerpunkt 422 Unternehmen mit 11 290 Beschäftigten und 9 995 Vollzeitäquivalenten — die Klasse der Vollsortimenter und Cash-&-Carry-Märkte. Spezialisierte Lieferanten werden anderswo gezählt: 840 Getränkegrosshändler, 664 sonstige spezialisierte Nahrungsmittelgrosshändler, 295 Obst- und Gemüsegrosshändler, 116 für Fleisch und 105 für Milchprodukte, Eier und Speiseöle. Zusammengenommen beschäftigt der Lebensmittelgrosshandel in all seinen Formen 36 157 Personen in 2 735 Unternehmen.

3.0Branchen-Check (SWOT)

Grösste ChanceBuy-and-Build ist in dieser Klasse erprobt
Grösstes RisikoZahlungsausfälle bei Kunden
Interne Faktoren
Stärken5
  • Die Grösse wächst mit der Konsolidierung: Grosshändler ohne ausgeprägten Schwerpunkt kamen 2024 auf durchschnittlich 23,7 Vollzeitäquivalente pro Unternehmen, gegenüber 18,7 im Jahr 2011 (BFS STATENT)
Schwächen5
  • Die Nachfrage sinkt bei den Kunden: Der Gastronomieumsatz fiel im 2. Quartal 2026 um 4,5% gegenüber dem Vorjahresquartal (KOF/GastroSuisse)→ §4.0
Externe Faktoren
Chancen5
  • Buy-and-Build ist in dieser Klasse erprobt: Die Transgourmet Schweiz übernahm allein 2024 fünf Gesellschaften
Risiken4
  • Zahlungsausfälle bei Kunden: Die Konkurse im Gastgewerbe stiegen von Januar bis November 2025 um 45% (Dun & Bradstreet)
Branchenausblick
DefensivAusgeglichenWachstum
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8.0Regionale Cluster

Zürich

Zürich vereint 57 der 422 Grosshändler ohne ausgeprägten Schwerpunkt mit 3 679 Beschäftigten und 3 262 Vollzeitäquivalenten, rund ein Drittel der Klasse in einem Kanton. Das sind 57,2 Vollzeitäquivalente pro Unternehmen, der höchste Wert aller Kantone mit mehr als zehn Unternehmen der Klasse, weil hier landesweit tätige Lieferanten eingetragen sind. Über alle Klassen des Lebensmittelgrosshandels zählt der Kanton 411 Unternehmen und 7 784 Beschäftigte (BFS STATENT, 2024).

Waadt und Genf

Waadt und Genf vereinen 107 Unternehmen der Klasse mit 1 899 Beschäftigten, ein Viertel der Unternehmen, aber ein Sechstel der Stellen. Die Aligro-Betreiberin ist in Chavannes-près-Renens eingetragen und führt dreizehn Zweigniederlassungen in der ganzen Schweiz. Über den gesamten Lebensmittelgrosshandel zählen die beiden Kantone 531 Unternehmen und 6 436 Beschäftigte, darunter Weinhändler.

Tessin

Das Tessin zählt 56 Unternehmen der Klasse, aber nur 288 Beschäftigte, im Schnitt 4,4 Vollzeitäquivalente je Unternehmen und damit der tiefste Durchschnitt des Landes. Der Kanton zählt 292 Lebensmittelgrosshändler aller Art mit 1 485 Beschäftigten, viele davon kleine Import- und Handelshäuser. Transgourmet legte sein Tessiner Liefergeschäft im September 2025 mit Saviva zusammen.

Bern und Zentralschweiz

Bern und Luzern vereinen nur 45 Unternehmen der Klasse mit 407 Beschäftigten, doch hier führen mehrere landesweit tätige Lieferanten ihren Betrieb. Die Transgourmet Schweiz hat ihren operativen Hauptsitz in Moosseedorf, frigemo und Mérat sind in Bern eingetragen, Pistor und Bataillard in Rothenburg. Über alle Klassen des Lebensmittelgrosshandels zählt Bern 193 Unternehmen mit 2 763 Beschäftigten und Luzern 120 mit 2 254.

Ostschweiz

St. Gallen und Thurgau vereinen 21 Unternehmen der Klasse, aber zusammen 1 423 Beschäftigte, eine Betriebsgrösse weit über dem Landesdurchschnitt. Die 15 St. Galler Unternehmen beschäftigen 438 Personen, die sechs Thurgauer 985. Gossau ist Sitz der TopCC AG und der SPAR Handels AG, Pistor eröffnete 2025 sein Verteilzentrum in Sennwald, und über den gesamten Lebensmittelgrosshandel zählen die beiden Kantone 198 Unternehmen mit 2 971 Beschäftigten.

Quellen

ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Daten per 2026-09|11 Quellen zitiert

9.0Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Schweizer Lebensmittel- und Gastrogrosshändler wert?

Ein Schweizer Gastrogrosshändler wird steuerlich (statutarisch) mit 3,0 - 4,5× EBITDA und in tatsächlichen Transaktionen mit 4,0 - 6,0× EBITDA bewertet. Die Spanne zwischen statutarischen und Transaktionsmultiplikatoren ist eine Arbitrage-Möglichkeit für informierte Käufer. Der Markttrend gilt als stabil, mit einer als mittel bewerteten Arbitrage-Spanne, in einer Klasse, die zwischen 2019 und 2024 12% ihrer Unternehmen verlor, während die Beschäftigung um 5,6% zunahm. Über den Multiplikator entscheidet hier das Kundenbuch: wie viel Umsatz auf Hotel- und Restaurantgruppen entfällt, die ihre Belieferung ausschreiben, wie viel auf inhabergeführte Küchen, wie sich die Forderungen in einer Branche entwickelten, deren Konkurse in den ersten elf Monaten 2025 um 45% stiegen, und ob Lager und Lieferflotte kurz nach dem Kauf ersetzt werden müssen.

Welche Faktoren beeinflussen die Bewertung eines Schweizer Gastrogrosshändlers?

Zu den wichtigsten Bewertungstreibern zählen: Die Grösse wächst mit der Konsolidierung: Grosshändler ohne ausgeprägten Schwerpunkt kamen 2024 auf durchschnittlich 23,7 Vollzeitäquivalente pro Unternehmen, gegenüber 18,7 im Jahr 2011 (BFS STATENT); Eine Kundschaft, die jede Woche nachbestellt: 2024 waren 22 900 Gastronomieunternehmen und 3 206 Hotels, Gasthöfe und Pensionen eingetragen. Bewertungsmindernd wirken: Die Nachfrage sinkt bei den Kunden: Der Gastronomieumsatz fiel im 2. Quartal 2026 um 4,5% gegenüber dem Vorjahresquartal (KOF/GastroSuisse); Investitionen zehren an der Marge: Pistors Gewinn sank 2025 auf CHF 26,2 Millionen von CHF 26,8 Millionen, während ein neues Verteilzentrum entstand. Deal-Multiplikatoren liegen typischerweise bei 4.0 - 6.0× EBITDA, die tatsächlichen Preise variieren jedoch deutlich je nach Kundenkonzentration, Managementqualität, Umsatzstabilität und geografischer Reichweite in den 26 Schweizer Kantonen.

Wie viele Gastro-Distributionsbetriebe gibt es in der Schweiz?

Das Bundesamt für Statistik zählte 2024 im Grosshandel mit Nahrungs- und Genussmitteln ohne ausgeprägten Schwerpunkt 422 Unternehmen mit 11 290 Beschäftigten und 9 995 Vollzeitäquivalenten — die Klasse der Vollsortimenter und Cash-&-Carry-Betriebe (BFS STATENT). Spezialisierte Lieferanten werden anderswo gezählt: 840 Getränkegrosshändler, 664 sonstige spezialisierte Nahrungsmittelgrosshändler, 295 für Obst und Gemüse, 171 für Kaffee, Tee und Gewürze, 116 für Fleisch und 105 für Milchprodukte, Eier und Speiseöle. Zürich und die Waadt zählen je 57 Unternehmen der Klasse ohne ausgeprägten Schwerpunkt, das Tessin 56 und Genf 50, doch die Beschäftigung liegt anderswo: Fünf in Basel-Stadt eingetragene Unternehmen beschäftigen zusammen 2 649 Personen. Die rund 1 200 Distributoren und rund 15 000 Beschäftigten der Ausgabe vom Februar 2026 liessen sich nicht belegen und wurden zurückgezogen.

Wie sieht die Nachfolgesituation in der Schweizer Gastro-Distribution aus?

Keine veröffentlichte Statistik misst das Alter der Inhaber Schweizer Lebensmitteldistributoren oder wie vielen ein Nachfolger fehlt. Die 300-400 familiengeführten Distributoren, das durchschnittliche Inhaberalter von 62 Jahren und die Nachfolgequote von rund 18% aus der Ausgabe vom Februar 2026 hatten keine Quelle und wurden zurückgezogen. Das Handelsregister zeigt dagegen, wo die Betriebe landen: Die Transgourmet Schweiz übernahm 2024 fünf Gesellschaften, die Demaurex & Cie 2018 die CCA Angehrn AG, frigemo 2022 die Berger SA und 2025 die CFD SA, Bataillard 2017 die Vimaco AG und Mérat die Tipesca SA. Die Statistik zeigt dasselbe von der anderen Seite: Die Klasse verlor zwischen 2019 und 2024 57 Unternehmen, während die Beschäftigung um 5,6% zunahm — die Arbeit bleibt, die Firmennamen verschwinden. Für einen Käufer sind die Prüfungsfragen konkret: wie viele Kunden auf schriftlichen Verträgen statt auf Gewohnheit beruhen, wie alt Lieferflotte und Kühlräume sind, ob das Lager im Eigentum oder gemietet ist und wie lange, wie viel der Bruttomarge aus Lieferantenrückvergütungen stammt, die ein neuer Eigentümer neu verhandeln müsste, und wie stark die Forderungen einer Branche ausgesetzt sind, deren Konkurse in den ersten elf Monaten 2025 um 45% stiegen. Transaktionsmultiplikatoren liegen in der Branche typischerweise bei 4.0 - 6.0× EBITDA.

Was sind die wichtigsten Trends in der Schweizer HoReCa- und Gastro-Distribution?

Vier Trends prägen den Sektor 2026: (1) Transgourmet übernimmt die Konkurrenz — Die Transgourmet Schweiz AG, in Basel eingetragen und früher PRODEGA AG, übernahm 2024 laut Handelsregister die D-Food AG, MultiFood SA, DMFD SA und die Saviva AG. (2) Cash & Carry überquert die Sprachgrenze — Die Demaurex & Cie S.A. aus Chavannes-près-Renens, die in der Westschweiz als Aligro und in der Deutschschweiz als CC Aligro auftritt, übernahm 2018 die CCA Angehrn AG in Gossau und führt heute dreizehn im Handelsregister eingetragene Zweigniederlassungen. (3) Lieferanten investieren in Lager, Plattformen und Lastwagen — Pistor, die Rothenburger Genossenschaft für Bäckereien, Konditoreien und Restaurants, steigerte den Umsatz 2025 um 3,7% auf CHF 857,8 Millionen und nahm ein neues Verteilzentrum in Sennwald in Betrieb. (4) Den Kunden bricht der Umsatz weg — Der Gastronomieumsatz sank in der Konjunkturumfrage von KOF und GastroSuisse im 2. Quartal 2026 um 4,5% gegenüber dem Vorjahresquartal, nach Rückgängen von 0,3% im 4. Quartal 2025 und 3,7% im 1. Quartal 2026.

Was sind die Hauptrisiken beim Kauf eines Schweizer Gastrogrosshändlers?

Die wichtigsten Akquisitionsrisiken sind: (1) Zahlungsausfälle bei Kunden: Die Konkurse im Gastgewerbe stiegen von Januar bis November 2025 um 45% (Dun & Bradstreet); (2) Eine Gruppe setzt die Konditionen: Coops Bereich Grosshandel und Produktion setzte 2025 CHF 17,2 Milliarden um, davon CHF 11,9 Milliarden in der Transgourmet-Gruppe; (3) Die Mengen folgen den Gästen, und die Logiernächte sanken im 1. Halbjahr 2026 nach dem Rekordjahr 2025 um 0,7%. Käufer sollten Kundenkonzentration, regulatorische Compliance und Schlüsselpersonen-Abhängigkeiten sorgfältig prüfen. Deal-Multiplikatoren von 4.0 - 6.0× EBITDA können bei erhöhtem Risikoprofil abschlägig ausfallen.

Wie sieht die typische Kostenstruktur eines Schweizer Gastrogrosshändlers aus?

Eine indikative Kostenaufteilung für einen Schweizer Gastro-Vollsortimenter ist: Wareneinkauf (Lebensmittel, Getränke, Non-Food): 77%, Personal (Lager, Fahrdienst, Verkauf, Verwaltung): 10%, Transport und Flotte (Fahrzeuge, Treibstoff, Kühlkette): 4%, Lager und Liegenschaften (Miete, Kälte, Energie): 3%, IT, Marketing und Verwaltung: 2%, Abschreibungen und Unterhalt: 1%, Betriebsmarge (EBITDA): 3%. Indikative Aufteilung für einen Vollsortimenter, der einkauft, lagert und liefert. Die Ausgabe vom Februar 2026 nannte ohne belegbare Quelle EBITDA-Margen von 3-6% für Vollsortimenter, 6-10% für Spezialisten und 5-8% für Cash-&-Carry-Betriebe; diese Spannen wurden zurückgezogen. Ein veröffentlichter Anhaltspunkt existiert in dieser Nische: Pistor wies für 2025 einen Gewinn von CHF 26,2 Millionen bei einem Umsatz von CHF 857,8 Millionen aus, also 3,1% des Umsatzes nach Abschreibungen, Zinsen und Steuern. Cash & Carry verlagert Kosten aus der Lieferung in den Markt, Liefermodelle tragen die Flotte: Pistor nahm 2025 sieben Elektro-Lastwagen in Betrieb und eröffnete ein Verteilzentrum in Sennwald. Für einen Käufer sind die Bruttomarge nach Lieferantenrückvergütungen und die Lieferkosten pro Stopp die beiden entscheidenden Zahlen, denn beide bewegen sich sofort, wenn eine Tour oder ein Grosskunde wegfällt.

Wo sind die Schweizer Gastrogrosshändler konzentriert?

Die Schweizer Gastrogrosshändler konzentrieren sich auf fünf Regionen: (1) Zürich — Zürich vereint 57 der 422 Grosshändler ohne ausgeprägten Schwerpunkt mit 3 679 Beschäftigten und 3 262 Vollzeitäquivalenten, rund ein Drittel der Klasse in einem Kanton. (2) Waadt und Genf — Waadt und Genf vereinen 107 Unternehmen der Klasse mit 1 899 Beschäftigten, ein Viertel der Unternehmen, aber ein Sechstel der Stellen. (3) Tessin — Das Tessin zählt 56 Unternehmen der Klasse, aber nur 288 Beschäftigte, im Schnitt 4,4 Vollzeitäquivalente je Unternehmen und damit der tiefste Durchschnitt des Landes. (4) Bern und Zentralschweiz — Bern und Luzern vereinen nur 45 Unternehmen der Klasse mit 407 Beschäftigten, doch hier führen mehrere landesweit tätige Lieferanten ihren Betrieb. (5) Ostschweiz — St. Gallen und Thurgau vereinen 21 Unternehmen der Klasse, aber zusammen 1 423 Beschäftigte, eine Betriebsgrösse weit über dem Landesdurchschnitt. Die Grösse variiert stärker als der Standort: Die Klasse kommt landesweit auf 23,7 Vollzeitäquivalente pro Unternehmen, in Zürich auf 57,2 und im Tessin auf 4,4.

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