BRANCHENREPORTSEPTEMBER 2026
ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Daten per 2026-09|16 Quellen zitiert
MEM: Maschinen & Automation

Formen- & Werkzeugbau

Laut der Val-Index-Analyse der Schweizer Handelsregisterdaten umfasst der Schweizer Sektor formen- & werkzeugbau CHF ~2,8 Mrd., ~950 Unternehmen, ~12 500 Mitarbeitende. (Daten per 2026-09.) Rückgang 2.8%. Exportquote: ~70%. Dieser Bericht deckt SWOT-Analyse, Kostenstruktur-Benchmarks, Schlüsselakteure, Nachfolgekontext und regionale Cluster in allen 26 Kantonen ab.

Bewertungsüberblick
Deal-Multiplikator (EBITDA)
4.5 - 7.0×
Markttrend
Stabil

Indikative Bandbreiten auf Basis von Marktforschung. Tatsächliche Multiplikatoren variieren je nach Unternehmensgrösse, Wachstum und Marktbedingungen.

Wichtigste Erkenntnisse
  • Marktgrösse: CHF ~2,8 Mrd.
  • Deal-Multiplikatoren: 4.5 - 7.0× EBITDA (Trend: stabil)
  • Wachstumsrate: -2.8%
  • Aktive Unternehmen: ~950
  • Top-Trend: Das Register zeigt eine Branche der Familienbetriebe

1.0Marktüberblick

CHF ~2,8 Mrd.
Indikativer Wert der Schweizer Produktion von Gesenken, Formen und Präzisionswerkzeugen. Das BFS publiziert nur auf NOGA-Abteilungsebene, eine vierstellige Werkzeugzahl lässt sich also nicht belegen. Verifizierbarer Rahmen ist die Abteilung 25 (Metallerzeugnisse) mit 6 873 Arbeitsstätten und 83 222 Beschäftigten gemäss BFS STATENT 2024.
~950
Geschätzte Zahl Schweizer Gesenk- und Formenbauer. Eine Branchenschätzung und keine Registerzahl — das Handelsregister zeigt aber die Struktur: Dutzende kleiner Firmen unter «Formenbau» oder «Werkzeug- und Formenbau», die meisten mit einem Familiennamen, verteilt über nahezu jeden Kanton.
~12 500
Geschätzte Beschäftigung im Schweizer Formenbau, Gesenkbau und verwandter Präzisionswerkzeugfertigung. Die umliegende Abteilung 25 verlor zwischen 2012 und 2024 7,4% ihrer Beschäftigung, von 89 839 auf 83 222, bei einem Arbeitsstättenrückgang von 13,8% — die Erosion konzentriert sich am unteren Ende.
~70%
Geschätzter Exportanteil, unter den rund 80%, die Swissmem für die Tech-Industrie ausweist. Der Formenbau bleibt näher an seinen Kunden als die meiste Schweizer Fertigung, weil Werkzeugbemusterung und Konstruktionsschleifen weiterhin Menschen im selben Raum verlangen.
-2.8%
Swissmem-Exportveränderung Präzisionswerkzeuge im H1 2026 — die publizierte Teilbranchenlinie, die den Gesenk- und Formenbau abdeckt, im Q2 allein -4,5%. Sie liegt unter den Metallen mit +4,2% und über den Druckmaschinen mit -20,4%.
Gemäss Val-Index-Analyse von Schweizer Handelsregister- und Bundesdaten (2026) ist der Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Markt CHF ~2,8 Mrd. gross — Indikativer Wert der Schweizer Produktion von Gesenken, Formen und Präzisionswerkzeugen. Das BFS publiziert nur auf NOGA-Abteilungsebene, eine vierstellige Werkzeugzahl lässt sich also nicht belegen. Verifizierbarer Rahmen ist die Abteilung 25 (Metallerzeugnisse) mit 6 873 Arbeitsstätten und 83 222 Beschäftigten gemäss BFS STATENT 2024..
Gemäss Val-Index-Analyse von Schweizer Handelsregister- und Bundesdaten (2026) werden ~70% der Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Produktion exportiert (Geschätzter Exportanteil, unter den rund 80%, die Swissmem für die Tech-Industrie ausweist. Der Formenbau bleibt näher an seinen Kunden als die meiste Schweizer Fertigung, weil Werkzeugbemusterung und Konstruktionsschleifen weiterhin Menschen im selben Raum verlangen.).
Gemäss Val-Index-Analyse von Schweizer Handelsregister- und Bundesdaten (2026) zählt die Schweiz ~950 Formen- & Werkzeugbau-Unternehmen — Geschätzte Zahl Schweizer Gesenk- und Formenbauer. Eine Branchenschätzung und keine Registerzahl — das Handelsregister zeigt aber die Struktur: Dutzende kleiner Firmen unter «Formenbau» oder «Werkzeug- und Formenbau», die meisten mit einem Familiennamen, verteilt über nahezu jeden Kanton..

2.0Branchenüberblick

Marktumfang

Der Schweizer Gesenk- und Formenbau ist die zersplittertste Nische des MEM-Sektors, und das Handelsregister zeigt es deutlich. Eine Registersuche nach «Formenbau» liefert Dutzende Firmen — Büsser in Eschenbach, Tanner in Feuerthalen, Jehle in Mettauertal, Felix Muheim in Altdorf, häner in Heimberg, A. T. Christen in Stans — die meisten mit Familiennamen, die meisten mit weniger als fünfzig Mitarbeitenden, verteilt über nahezu jeden Kanton. Eine davon, die Isch Werkzeug- und Formenbau GmbH in Lohn-Ammannsegg, befindet sich seit Juli 2025 in Liquidation. Das ist die Branche in einem Suchergebnis: viele kleine inhabergeführte Betriebe, die still ausdünnen.

3.0Branchen-Check (SWOT)

Interne Faktoren
Stärken5
  • Validierte Medizin- und Technikformensegmente, in denen die Werkzeugqualifikation weit mehr wert ist als der Stahl — gehalten von Schöttli, Fostag, Weidmann Medical und Georg Kaufmann
Schwächen5
  • Die zersplittertste Nische des MEM-Sektors: Dutzende kleiner inhabergeführter «Formenbau»-Firmen im Register, die meisten mit Familiennamen und weniger als fünfzig Mitarbeitenden
Externe Faktoren
Chancen5
  • Medizin- und Diagnostikformen, wo Validierungsanforderungen einen Qualifikationsburggraben schaffen und die Volumen nicht am industriellen Investitionszyklus hängen
Risiken5
  • Eskalierende US-Zölle — 39% im August 2025, eine Obergrenze von 15% im November 2025, Section-232-Abgaben von 10-50% auf Stahl, Aluminium und Kupfer ab April 2026 und Section-301-Abgaben bis 12,5% ab 24. Juli 2026 — mit Werkzeugstahl direkt im Anwendungsbereich
Branchenausblick
DefensivAusgeglichenWachstum
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8.0Regionale Cluster

Ostschweiz

TGSHSG

Der Gürtel der validierten Formen und das wertvollste Ende der Nische. Die Schöttli baut Medizin- und Verpackungsformen in Diessenhofen, die Fostag arbeitet in Stein am Rhein an Mehrkomponenten- und Insert-Moulding, die Weidmann Medical führt in Rapperswil-Jona vom Werkzeug bis zur Serie, und die Büsser operiert in Eschenbach. Die Lage an der Rheingrenze erlaubt es diesen Firmen, Spritzgiesser auf beiden Seiten zu bedienen.

Aargau und Solothurn

AGSO

Die System- und Normalienebene. Der aktualisierte Registersitz der EROWA liegt in Reinach AG, und die Agathon baut in Bellach SO Führungselemente und Präzisionsschleifmaschinen, während die Georg Kaufmann von Remetschwil aus auf europäischer Ebene konkurriert. Es sind die Unternehmen, deren Wert in einer installierten Basis und einem Ersatzzyklus liegt und nicht in einmaligen Werkzeugprojekten.

Zürich und Schaffhausen

ZHSH

Der nördliche Formenbaukorridor entlang des Rheins und um Winterthur, mit der Tanner Formenbau in Feuerthalen unter den im Register aktiven Firmen. Die Nähe zu Süddeutschland zählt hier mehr als die Nähe zu Zürich selbst, denn die Kunden sind Spritzgiesser und die Werkzeugbemusterungen finden an deren Maschinen statt.

Zentralschweiz und Mittelland

LUNWURBESO

Die lange Reihe, sichtbar gemacht durch das Handelsregister: die A. T. Christen in Stans, die Felix Muheim in Altdorf, die häner in Heimberg, die hmf in Utzenstorf, die Jehle in Mettauertal. Kleine, meist familiennamige Werkstätten an kleinen Orten — und hier verzeichnet das Register auch die Abgänge, etwa die Isch Werkzeug- und Formenbau GmbH in Lohn-Ammannsegg, seit Juli 2025 in Liquidation.

Quellen

ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Daten per 2026-09|16 Quellen zitiert

9.0Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Formen- & Werkzeugbau-Unternehmen in der Schweiz wert?

Ein durchschnittliches Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Unternehmen wird mit 3.5 - 5.0× EBITDA bei der steuerlichen Bewertung und 4.5 - 7.0× EBITDA bei tatsächlichen Transaktionen bewertet. Die Differenz zwischen steuerlichen und Deal-Multiplikatoren stellt eine wesentliche Arbitrage-Möglichkeit für informierte Käufer dar. Der aktuelle Markttrend ist stabil, mit einer als mittel bewerteten Arbitrage-Spanne. Die tatsächliche Bewertung hängt stark von wiederkehrenden Umsätzen, Kundendiversifikation, Führungstiefe und Anlagenmodernität ab.

Welche Faktoren beeinflussen die Bewertung eines Formen- & Werkzeugbau-Unternehmens?

Zu den wichtigsten Bewertungstreibern zählen: Validierte Medizin- und Technikformensegmente, in denen die Werkzeugqualifikation weit mehr wert ist als der Stahl — gehalten von Schöttli, Fostag, Weidmann Medical und Georg Kaufmann; Die EROWA in Reinach AG und die Agathon in Bellach liefern Werkzeugsysteme und Führungselemente, auf denen der Rest der Branche — und ein grosser Teil der Branche im Ausland — aufbaut. Bewertungsmindernd wirken: Die zersplittertste Nische des MEM-Sektors: Dutzende kleiner inhabergeführter «Formenbau»-Firmen im Register, die meisten mit Familiennamen und weniger als fünfzig Mitarbeitenden; Wert konzentriert in einzelnen Werkzeugmachermeistern, deren Urteil das am schwersten übertragbare Aktivum eines Verkaufs ist. Deal-Multiplikatoren liegen typischerweise bei 4.5 - 7.0× EBITDA, die tatsächlichen Preise variieren jedoch deutlich je nach Kundenkonzentration, Managementqualität, Umsatzstabilität und geografischer Reichweite in den 26 Schweizer Kantonen.

Wie viele Formen- & Werkzeugbau-Unternehmen gibt es in der Schweiz?

Für den Schweizer Gesenk- und Formenbau werden üblicherweise rund 950 Firmen genannt, doch das ist eine Branchenschätzung und keine Registerzahl — und eine vierstellige Werkzeugzahl lässt sich beim BFS nicht belegen, dessen PxWeb-Arbeitsstättenwürfel nur auf NOGA-Abteilungsebene publiziert. Der Formenbau liegt in der Abteilung 25, Metallerzeugnisse, die das STATENT 2024 mit 6 873 Arbeitsstätten und 83 222 Beschäftigten ausweist, nach 7 974 und 89 839 im Jahr 2012: Arbeitsstätten -13,8% bei nur -7,4% Beschäftigung. Was das Handelsregister zeigt, ist die Gestalt der Branche — Dutzende kleiner Firmen unter «Formenbau» oder «Werkzeug- und Formenbau», die meisten mit Familiennamen, verteilt über nahezu jeden Kanton, mit vereinzelten Liquidationseinträgen darunter.

Wie sieht die Nachfolgesituation im Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Sektor aus?

Der Gesenk- und Formenbau hat das schärfste Nachfolgeproblem des Schweizer MEM-Sektors, und der Grund ist struktureller und nicht demografischer Natur. Eine Handelsregistersuche nach «Formenbau» liefert Dutzende Firmen, die meisten mit Familiennamen und deutlich unter fünfzig Mitarbeitenden. In einem Betrieb dieser Grösse lebt die Fähigkeit, aus einer Teilezeichnung zu erkennen, welche Anschnittlage, welches Kühlkonzept und welche Stahlsorte über eine Million Schuss Toleranz halten, in ein oder zwei Personen. Dieses Urteil ist das Geschäft, und es steht in keiner Bilanz. Das Register hält auch fest, was passiert, wenn die Übertragung ausbleibt. Die Isch Werkzeug- und Formenbau GmbH in Lohn-Ammannsegg befindet sich seit Juli 2025 in Liquidation. Auf Abteilungsebene zeigt sich dasselbe Muster als Konsolidierung: Die NOGA-25-Arbeitsstätten fielen zwischen 2012 und 2024 um 13,8%, von 7 974 auf 6 873, die Beschäftigung nur um 7,4%, von 89 839 auf 83 222. Kapazität wird durch in Pension gehende Eigentümer frei und nicht durch verschwindende Nachfrage — genau die Bedingung, unter der ein Käufer mit Plan Können und Kunden günstig erwerben kann. Transaktionsmultiplikatoren liegen in der Branche typischerweise bei 4.5 - 7.0× EBITDA.

Was sind die wichtigsten Markttrends im Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Sektor?

Sechs Trends prägen den Sektor 2026: (1) Das Register zeigt eine Branche der Familienbetriebe — Eine Handelsregistersuche nach «Formenbau» liefert Dutzende Schweizer Firmen — Büsser in Eschenbach, Tanner in Feuerthalen, Jehle in Mettauertal, Felix Muheim in Altdorf, häner in Heimberg, A. (2) Die Konsolidierung läuft am unteren Ende bereits — Der Formenbau liegt in der NOGA 25, Metallerzeugnisse. Das BFS STATENT zählt 2024 6 873 Arbeitsstätten mit 83 222 Beschäftigten, nach 7 974 und 89 839 im Jahr 2012 — Arbeitsstätten -13,8% bei nur -7,4% Beschäftigung. (3) Die Kundenbasis schrumpft schneller als das Geschäft — Swissmem weist für das H1 2026 Exporte von Präzisionswerkzeugen mit -2,8% aus, im Q2 -4,5%. (4) Ein validiertes Werkzeug ist mehr wert als der Stahl darin — Medizin- und Diagnostikformen tragen Validierungsanforderungen, die ein Werkzeug in ein qualifiziertes Aktivum verwandeln — und an diese Qualifikation ist der Kunde tatsächlich gebunden. (5) Die Systemebene ist ein anderes Geschäft — Die EROWA, eingetragen in Reinach AG, und die Agathon in Bellach bauen keine Formen — sie bauen die Spannmittel, Werkzeugsysteme und Führungselemente, auf die Formenbaubetriebe überall angewiesen sind. (6) Zölle treffen den Stahl, bevor sie das Werkzeug treffen — Die US-Section-232-Abgaben von 10-50% auf Stahl, Aluminium und Kupfer, in Kraft seit April 2026, gelten unmittelbar für Werkzeugstahl, das dominierende Materialvorprodukt dieser Nische.

Was sind die Hauptrisiken beim Kauf eines Formen- & Werkzeugbau-Unternehmens?

Die wichtigsten Akquisitionsrisiken sind: (1) Eskalierende US-Zölle — 39% im August 2025, eine Obergrenze von 15% im November 2025, Section-232-Abgaben von 10-50% auf Stahl, Aluminium und Kupfer ab April 2026 und Section-301-Abgaben bis 12,5% ab 24. Juli 2026 — mit Werkzeugstahl direkt im Anwendungsbereich; (2) Die weitere Schrumpfung der inländischen Spritzgiesserbasis entzieht die nächstliegenden Kunden; (3) Günstige Formenbeschaffung aus Portugal, der Türkei und China bei preisgetriebenen Ausschreibungen ohne Validierungsanforderung. Käufer sollten Kundenkonzentration, regulatorische Compliance und Schlüsselpersonen-Abhängigkeiten sorgfältig prüfen. Deal-Multiplikatoren von 4.5 - 7.0× EBITDA können bei erhöhtem Risikoprofil abschlägig ausfallen.

Wie sieht die typische Kostenstruktur von Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Unternehmen aus?

Die typische Kostenaufschlüsselung eines Schweizer Formen- & Werkzeugbau-Unternehmens ist: Rohmaterialien (Werkzeugstahl, Hartmetall, Kupfer): 22%, Personalkosten: 38%, Anlagenabschreibungen (CNC, EDM, 3D): 12%, Software- & CAE-Lizenzen: 4%, Energie & Betriebsmittel: 3%, Sonstige Betriebskosten: 14%, Gewinnmarge (EBITDA): 7%. Qualifizierte Werkzeugmacherstunden dominieren die Kostenbasis, und anders als in der meisten Fertigung ist diese Arbeit nicht substituierbar: Das Urteil über Anschnittlage, Kühlkonzept und Stahlsorte, das ein Werkzeug über eine Million Schuss in der Toleranz hält, ist das, wofür der Kunde bezahlt. Werkzeugstahl ist der zweite Block und fällt unmittelbar unter die seit April 2026 geltenden US-Section-232-Abgaben von 10-50% auf Stahl, Aluminium und Kupfer — eine an einen US-Kunden exportierte Form trägt Zollexposition auf Material und Fertigwerkzeug zugleich. Die Maschinenzeit ist der dritte Block und ungewöhnlicherweise selten die Restriktion; einem gut geführten Betrieb gehen die qualifizierten Werkzeugmacherstunden lange vor der Maschinenkapazität aus — weshalb die 81,1% Auslastung der Swissmem-Tech-Industrie unterzeichnen, wie ausgelastet diese Betriebe tatsächlich sind. In der Prüfung ist das Verhältnis von dokumentierten Werkzeugkonstruktionen und Validierungsunterlagen zu undokumentiertem Know-how zu klären, denn dieses Verhältnis bestimmt, wie viel der Marge den Weggang des Gründers überlebt. Diese Benchmarks sind wichtig für Käufer zur Beurteilung der operativen Effizienz und des Margensteigerungspotentials nach der Übernahme.

Welche Regionen sind die wichtigsten Formen- & Werkzeugbau-Cluster der Schweiz?

Die wichtigsten Formen- & Werkzeugbau-Cluster der Schweiz sind: (1) Ostschweiz (TG, SH, SG) — Der Gürtel der validierten Formen und das wertvollste Ende der Nische. (2) Aargau und Solothurn (AG, SO) — Die System- und Normalienebene. Der aktualisierte Registersitz der EROWA liegt in Reinach AG, und die Agathon baut in Bellach SO Führungselemente und Präzisionsschleifmaschinen, während die Georg Kaufmann von Remetschwil aus auf europäischer Ebene konkurriert. (3) Zürich und Schaffhausen (ZH, SH) — Der nördliche Formenbaukorridor entlang des Rheins und um Winterthur, mit der Tanner Formenbau in Feuerthalen unter den im Register aktiven Firmen. (4) Zentralschweiz und Mittelland (LU, NW, UR, BE, SO) — Die lange Reihe, sichtbar gemacht durch das Handelsregister: die A. Regionale Konzentration beeinflusst Bewertungen, da Unternehmen in etablierten Clustern von Zulieferer-Ökosystemen, spezialisierten Talentpools und Branchennetzwerken profitieren.

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