BRANCHENREPORTFEBRUAR 2026
ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Data as of 2026-02|8 sources cited
Bau & Infrastruktur

Landschaftsbau & Gruenraeume

Laut der Val-Index-Analyse der Schweizer Handelsregisterdaten umfasst der Schweizer Sektor landschaftsbau & gruenraeume CHF 3-4 Mrd., ~4'000 Unternehmen, ~25'000 Mitarbeitende. Wachstum +2,5%. Exportquote: <2%. Dieser Bericht deckt SWOT-Analyse, Kostenstruktur-Benchmarks, Schlüsselakteure, Nachfolgekontext und regionale Cluster in allen 26 Kantonen ab.

Bewertungsüberblick
Deal-Multiplikator (EBITDA)
3.0 - 5.0×
Markttrend
Stabil

Indikative Bandbreiten auf Basis von Marktforschung. Tatsächliche Multiplikatoren variieren je nach Unternehmensgrösse, Wachstum und Marktbedingungen.

Wichtigste Erkenntnisse
  • Marktgrösse: CHF 3-4 Mrd.
  • Deal-Multiplikatoren: 3.0 - 5.0× EBITDA (Trend: stabil)
  • Wachstumsrate: +2,5%
  • Aktive Unternehmen: ~4'000
  • Top-Trend: Staedtische Klimaanpassung und gruene Infrastruktur

1.0Marktüberblick

CHF 3-4 Mrd.
Schweizer Markt fuer Landschaftsbau, Gartenbau und Gruenflaechen-Unterhalt (privater und oeffentlicher Sektor)
~4'000
Landschafts- und Gartenbaufirmen in der Schweiz (JardinSuisse, BFS STATENT)
~25'000
Beschaeftigte im Landschafts- und Gartenbau sowie Gruenflaechenpflege (BFS STATENT, inkl. Saisonarbeitskraefte)
<2%
Ueberwiegend inlaendischer Dienstleistungssektor; begrenzte grenzueberschreitende Aktivitaet in Grenzregionen mit Deutschland, Frankreich und Italien
+2,5%
Jaehrliches Marktwachstum getrieben durch Gemeindeauftraege, Klimaanpassungsprojekte, staedtische Begruenungsauflagen und steigende private Garteninvestitionen

2.0Branchenüberblick

Marktumfang

Der Schweizer Landschafts- und Gruenflaechensektor ist eine robuste, inlaendisch verankerte Branche, die Gartengestaltung und -bau, oeffentliche Gruenflaechenpflege, Baumpflege, Sportrasenpflege und oekologische Renaturierung umfasst. Mit einem geschaetzten Marktvolumen von CHF 3-4 Milliarden und rund 4'000 Unternehmen mit etwa 25'000 Beschaeftigten bedient der Sektor sowohl private Kunden (Eigenheimbesitzer, Immobilienentwickler, Firmenareale) als auch oeffentliche Auftraggeber (staedtische Parkdepartemente, kantonale Infrastruktur, Bundesbauten). JardinSuisse, der nationale Branchenverband mit Sitz in Aarau und rund 1'800 Mitgliedern, setzt professionelle Standards und koordiniert Ausbildungsprogramme, die das Rueckgrat der Fachkraeftepipeline des Sektors bilden.

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3.0Branchen-Check (SWOT)

Grösste ChanceKommunale Klimaanpassungsbudgets wachsen rasch
Grösstes RisikoLohndruck durch angespannten Arbeitsmarkt
Interne Faktoren
Stärken5
  • Wiederkehrende Unterhaltsvertraege liefern 40-60% des Umsatzes mit hoher Planbarkeit und starker Kundenbindung
Schwächen5
  • Stark fragmentierter Markt: ~4'000 Firmen, ueberwiegend kleine inhabergefuehrte Betriebe mit begrenzten Skaleneffekten
Externe Faktoren
Chancen5
  • Kommunale Klimaanpassungsbudgets wachsen rasch: staedtische Hitze-Mitigierung, Gruendaecher, Regengaerten und durchlaessige Oberflaechen
Risiken5
  • Lohndruck durch angespannten Arbeitsmarkt: GAV-Mindestloehne steigen, erhoehen Personalkostenbelastung→ §5.0
Branchenausblick
DefensivAusgeglichenWachstum

4.0Wichtige Trends

1

Staedtische Klimaanpassung und gruene Infrastruktur

Schweizer Staedte investieren stark in gruene Infrastruktur zur Bekaempfung staedtischer Waermeinseln und zum Regenwassermanagement. Zuerichs Programm «Gruen Stadt Zuerich», Basels «Stadtgaertnerei»-Initiativen und aehnliche Programme in Bern, Genf und Lausanne treiben Millionen-Franken-Investitionen in Baumpflanzungen, Gruendaecher, durchlaessige Oberflaechen und Pocket-Parks voran. Die Klimaanpassungsstrategie des Bundes identifiziert staedtische Begrunung explizit als Prioritaet und schafft so eine nachhaltige oeffentliche Nachfragepipeline. Landschaftsbaufirmen mit Expertise in oekologischer Gestaltung, einheimischen Pflanzungen und nachhaltigen Entwaesserungssystemen (SuDS) sind am besten positioniert, dieses wachsende Segment zu besetzen.

2

Biodiversitaetsregulierung treibt oekologischen Landschaftsbau

Schweizer Biodiversitaetsstrategie und revidiertes Raumplanungsgesetz verlangen zunehmend oekologische Kompensation bei Bau- und Infrastrukturprojekten. Bauherren muessen Lebensraumverluste durch einheimische Bepflanzungen, Wildblumenwiesen, Gruenkorridore und oekologische Wasserelemente ausgleichen. Dieser regulatorische Auftrag verwandelt traditionellen Landschaftsbau in oekologische Renaturierungsarbeit mit Premium-Preisen und spezialisierter Expertise. Der Trend schafft eine neue Dienstleistungskategorie — Biodiversitaetsberatung und -umsetzung —, die die Grenze zwischen Umweltingenieurwesen und Landschaftsarchitektur verwischt.

3

Arbeitskraeftemangel und Transformation der Belegschaft

30%

Der Sektor leidet unter chronischem Fachkraeftemangel, insbesondere bei zertifizierten Landschaftsgaertnern (EFZ). Koerperlich anspruchsvolle Aussenarbeit bei jedem Wetter kann mit Indoor-Alternativen fuer junge Arbeitskraefte kaum konkurrieren. JardinSuisse berichtet, dass jaehrlich rund 30% der Lehrstellen unbesetzt bleiben. Unternehmen reagieren mit Mechanisierung (Maehroboter, Minibagger, GPS-gesteuerte Geraete), verbesserten Arbeitsbedingungen und Rekrutierung von Grenzgaengern aus Nachbarlaendern. Der Arbeitskraeftemangel ist ein zentraler Treiber der Konsolidierung, da groessere Firmen bessere Karrierewege, Sozialleistungen und Ausruestung bieten koennen.

4

Premium Outdoor Living und Gartengestaltung

CHF 100

Schweizer Eigenheimbesitzer investieren zunehmend in professionell gestaltete Aussenraeume, angetrieben durch den Post-COVID-Fokus auf Wohnumgebungen und steigende Immobilienwerte. Hochwertige Gartengestaltung mit Aussenkuechen, Schwimmteichen, automatischer Bewaesserung, Lichtdesign und Premium-Hartlandschaftsbaumaterialien (Naturstein, Cortenstahl) stellt das am schnellsten wachsende Privatsegment dar. Projekte im Bereich CHF 100'000-500'000+ werden in wohlhabenden Vorortgemeinden von Zuerich, Basel, Genf und den Seeregionen immer haeufiger. Dieses Premiumsegment bietet EBITDA-Margen von 15-25%, deutlich ueber dem Sektordurchschnitt.

5

Gruengut-Recycling und Kreislaufwirtschaft

Die Verwertung und das Recycling von Gruengut wird zu einem wichtigen Umsatztraeger und Differenzierungsmerkmal. Unternehmen wie Maag Recycling in Winterthur betreiben industrielle Kompostierungs- und Gruengut-Verarbeitungsanlagen. Landschaftsbaufirmen, die Gruengutsammlung, Kompostierung und Substratproduktion in ihr Leistungsangebot integrieren, schaffen geschlossene Geschaeftsmodelle mit mehreren Einnahmequellen. Kommunale Gruengut-Sammelvorschriften und der wachsende Markt fuer Qualitaetskompost und Bodensubstrate unterstuetzen diesen Trend.

6

Konsolidierungswelle am Anfang

Obwohl noch in fruehen Stadien im Vergleich zu Sektoren wie Veterinaerdiensten oder Zahnarztpraxen, beschleunigt sich die Konsolidierung im Schweizer Landschaftsbau. Die Kombination aus alternden Inhabern (Durchschnittsalter ~55+), Nachfolgeluecken, Arbeitskraeftemangel zugunsten groesserer Betriebe und die Attraktivitaet wiederkehrender Unterhaltserloese schafft Bedingungen fuer plattformgetriebene Buy-and-Build-Strategien. Regionale Konsolidierer entstehen und akquirieren 3-8 kleine Firmen, um geografische Abdeckung und gemeinsame Supportdienste (Maschinenpark, Einkauf, HR, Marketing) aufzubauen. EBITDA-Multiplikatoren fuer gut gefuehrte Firmen mit starkem Unterhaltsvertragsportfolio sind von 2,5-3,5x (standalone) auf 3,0-5,0x (Deal-Multiplikatoren) gestiegen.

5.0Kostenstruktur-Benchmark

45%
18%
14%
8%
Personalkosten45%
Gaertner, Vorarbeiter, Saisonkraefte
Material & Pflanzen18%
Erde, Steine, Pflanzen, Rasen, Saatgut
Maschinen & Geraete14%
Abschreibung, Treibstoff, Wartung
Subunternehmer & Spezialdienste8%
Baumpflege, Aushub
Fahrzeugflotte7%
Lastwagen, Anhaenger, Treibstoff
Miete, Werkhof & Lagerhaltung4%
Administration, Versicherung & Gemeinkosten4%

Basierend auf JardinSuisse-Branchenbenchmarks und Finanzprofilen Schweizer Landschaftsbauunternehmen (2024-2025). Personal ist der dominante Kostentreiber aufgrund der arbeitsintensiven Aussenarbeit. Kostenstrukturen variieren erheblich: unterhaltsorientierte Firmen haben hoehere Personalanteile (50%+), waehrend bau-orientierte Firmen hoehere Material- und Maschinenkosten aufweisen. Typische EBITDA-Margen reichen von 8-12% fuer Unterhaltsfirmen bis 10-18% fuer Design-Build-Spezialisten.

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9.0Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmen in der Schweiz wert?

Ein durchschnittliches Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmen wird mit 2.5 - 3.5× EBITDA bei der steuerlichen Bewertung und 3.0 - 5.0× EBITDA bei tatsächlichen Transaktionen bewertet. Die Differenz zwischen steuerlichen und Deal-Multiplikatoren stellt eine wesentliche Arbitrage-Möglichkeit für informierte Käufer dar. Der aktuelle Markttrend ist stabil, mit einer als niedrig bewerteten Arbitrage-Spanne. Die tatsächliche Bewertung hängt stark von wiederkehrenden Umsätzen, Kundendiversifikation, Führungstiefe und Anlagenmodernität ab.

Welche Faktoren beeinflussen die Bewertung eines Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmens?

Wichtige Bewertungstreiber sind: Wiederkehrende Unterhaltsvertraege liefern 40-60% des Umsatzes mit hoher Planbarkeit und starker Kundenbindung; Widerstandsfaehige Nachfrage: oeffentliche Gruenflaechenpflege und regulatorische Verpflichtungen sind nicht diskretionaere Ausgaben. Faktoren, die Bewertungen drücken können: Stark fragmentierter Markt: ~4'000 Firmen, ueberwiegend kleine inhabergefuehrte Betriebe mit begrenzten Skaleneffekten; Starke Saisonalitaet: Hauptsaison Maerz-November schafft Cashflow-Volatilitaet und Herausforderungen im Personalmanagement. Deal-Multiplikatoren liegen typischerweise bei 3.0 - 5.0× EBITDA, aber die tatsächlichen Preise variieren erheblich je nach Kundenkonzentration, Führungsqualität, Umsatzvorhersagbarkeit und geografischer Reichweite innerhalb der 26 Schweizer Kantone.

Wie viele Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmen gibt es in der Schweiz?

Rund ~4'000 Unternehmen sind im Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Sektor aktiv. Landschafts- und Gartenbaufirmen in der Schweiz (JardinSuisse, BFS STATENT) Der Sektor beschäftigt ~25'000 Personen und repräsentiert einen Markt von CHF 3-4 Mrd.. Die Unternehmensanzahl verändert sich aufgrund von Konsolidierungstrends und nachfolgebedingten Marktaustritten im Schweizer KMU-Sektor.

Wie sieht die Nachfolgesituation im Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Sektor aus?

Der Schweizer Landschaftsbausektor steht vor einer erheblichen Nachfolgeherausforderung, bedingt durch Demografie und Marktstruktur. Die Mehrheit der ~4'000 Landschaftsbauunternehmen sind inhabergefuehrte Betriebe, die in den 1980er und 1990er Jahren gegruendet wurden, deren Eigentuemer heute Ende 50 bis Mitte 60 sind. Viele dieser Firmen wurden auf der persoenlichen Reputation und den Kundenbeziehungen des Gruenders aufgebaut, was die Nachfolgeplanung besonders komplex macht. Anders als Sektoren mit etablierter PE-Konsolidierung (Veterinaer, Dental) wurde die Nachfolge im Landschaftsbau tradi

Was sind die wichtigsten Markttrends im Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Sektor?

Die 6 wichtigsten Trends im Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Sektor sind: (1) Staedtische Klimaanpassung und gruene Infrastruktur; (2) Biodiversitaetsregulierung treibt oekologischen Landschaftsbau; (3) Arbeitskraeftemangel und Transformation der Belegschaft; (4) Premium Outdoor Living und Gartengestaltung; (5) Gruengut-Recycling und Kreislaufwirtschaft; (6) Konsolidierungswelle am Anfang. Schweizer Staedte investieren stark in gruene Infrastruktur zur Bekaempfung staedtischer Waermeinseln und zum Regenwassermanagement. Zuerichs Programm «Gruen Stadt Zuerich», Basels «Stadtgaertnerei»-I... Diese Trends beeinflussen direkt die Unternehmensbewertungen und M&A-Aktivitäten im Sektor.

Was sind die Hauptrisiken beim Kauf eines Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmens?

Die wesentlichen Akquisitionsrisiken sind: (1) Lohndruck durch angespannten Arbeitsmarkt: GAV-Mindestloehne steigen, erhoehen Personalkostenbelastung; (2) Grenzueberschreitender Wettbewerb durch deutsche, franzoesische und italienische Landschaftsbaufirmen mit guenstigeren Arbeitskosten in Grenzregionen; (3) Kommunale Budgetbeschraenkungen: Sparmassnahmen koennen oeffentliche Gruenflaecheninvestitionen in Konjunkturabschwuengen reduzieren. Käufer sollten eine gründliche Due Diligence zur Kundenkonzentration, regulatorischen Compliance und Schlüsselpersonenabhängigkeit durchführen. Deal-Multiplikatoren von 3.0 - 5.0× EBITDA können bei Firmen mit erhöhtem Risikoprofil reduziert werden.

Wie sieht die typische Kostenstruktur von Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmen aus?

Die typische Kostenaufschlüsselung eines Schweizer Landschaftsbau & Gruenraeume-Unternehmens ist: Personalkosten (Gaertner, Vorarbeiter, Saisonkraefte): 45%, Material & Pflanzen (Erde, Steine, Pflanzen, Rasen, Saatgut): 18%, Maschinen & Geraete (Abschreibung, Treibstoff, Wartung): 14%, Subunternehmer & Spezialdienste (Baumpflege, Aushub): 8%, Fahrzeugflotte (Lastwagen, Anhaenger, Treibstoff): 7%, Miete, Werkhof & Lagerhaltung: 4%, Administration, Versicherung & Gemeinkosten: 4%. Basierend auf JardinSuisse-Branchenbenchmarks und Finanzprofilen Schweizer Landschaftsbauunternehmen (2024-2025). Personal ist der dominante Kostentreiber aufgrund der arbeitsintensiven Aussenarbeit. Kostenstrukturen variieren erheblich: unterhaltsorientierte Firmen haben hoehere Personalanteile (50%+), waehrend bau-orientierte Firmen hoehere Material- und Maschinenkosten aufweisen. Typische EBITDA-Margen reichen von 8-12% fuer Unterhaltsfirmen bis 10-18% fuer Design-Build-Spezialisten. Diese Benchmarks sind wichtig für Käufer zur Beurteilung der operativen Effizienz und des Margensteigerungspotentials nach der Übernahme.

Welche Regionen sind die wichtigsten Landschaftsbau & Gruenraeume-Cluster der Schweiz?

Die wichtigsten Landschaftsbau & Gruenraeume-Cluster der Schweiz sind: (1) Grossraum Zuerich & Ostschweiz (ZH, AG, SG, TG); (2) Bern & Mittelland (BE, SO, FR); (3) Westschweiz / Romandie (VD, GE, NE, VS); (4) Nordwestschweiz (BS, BL); (5) Zentralschweiz & Tessin (LU, ZG, SZ, TI). Der groesste und wettbewerbsintensivste Landschaftsbaumarkt der Schweiz. Sitz wichtiger Akteure wie Bacher Outdoor Living (Langnau am Albis), Moos Gar... Regionale Konzentration beeinflusst Bewertungen, da Unternehmen in etablierten Clustern von Zulieferer-Ökosystemen, spezialisierten Talentpools und Branchennetzwerken profitieren.

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