BRANCHENREPORTSEPTEMBER 2026
ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Daten per 2026-09|12 Quellen zitiert
Dienstleistungen & Logistik

Hotellerie & Gastronomie

Laut der Val-Index-Analyse der Schweizer Handelsregisterdaten umfasst der Schweizer Sektor hotellerie & gastronomie 3 206 Unternehmen, 70 125 Mitarbeitende. (Daten per 2026-09.) Wachstum +2,6%. Exportquote: 51,9%. Dieser Bericht deckt SWOT-Analyse, Kostenstruktur-Benchmarks, Schlüsselakteure, Nachfolgekontext und regionale Cluster in allen 26 Kantonen ab.

Bewertungsüberblick
Deal-Multiplikator (EBITDA)
4.0 - 7.0×
Markttrend
Stabil

Indikative Bandbreiten auf Basis von Marktforschung. Tatsächliche Multiplikatoren variieren je nach Unternehmensgrösse, Wachstum und Marktbedingungen.

Wichtigste Erkenntnisse
  • Deal-Multiplikatoren: 4.0 - 7.0× EBITDA (Trend: Recovering)
  • Wachstumsrate: +2,6%
  • Aktive Unternehmen: 3 206
  • Top-Trend: Weniger Hotels, mehr Zimmer

1.0Marktüberblick

3 206
Hotels, Gasthöfe und Pensionen (NOGA 5510) im Jahr 2024, gegenüber 4 209 im Jahr 2011 (BFS STATENT); der gesamte Beherbergungssektor mit Ferienwohnungen, Kollektivunterkünften und Campingplätzen zählte 5 091 Unternehmen. Die Beherbergungsstatistik zählte 2025 im Jahresmittel 3 963 geöffnete Betriebe, nach 4 827 im Jahr 2010 (BFS HESTA). Die rund 27 000 Betriebe der Ausgabe vom Februar 2026 zählten Hotels und Restaurants zusammen; Restaurants behandelt ein eigener Bericht.
70 125
Beschäftigte in Hotels, Gasthöfen und Pensionen im Jahr 2024, entsprechend 57 953 Vollzeitäquivalenten; die gesamte Beherbergung beschäftigte 76 499 Personen (BFS STATENT). Die Beschäftigung in der Hotellerie ist seit 2011 (69 853) nahezu unverändert, obwohl die Zahl der Hotelunternehmen um fast ein Viertel sank. Die rund 250 000 Beschäftigten der Ausgabe vom Februar 2026 umfassten Hotels und Restaurants und wurden zurückgezogen.
51,9%
Anteil ausländischer Gäste an den Hotel-Logiernächten 2025: 22,8 von 43,9 Millionen (BFS HESTA). Die «über 55%» für 2024 in der Ausgabe vom Februar 2026 waren falsch; ausländische Gäste stellten in jenem Jahr rund 51% der Logiernächte.
+2,6%
Wachstum der Hotel-Logiernächte 2025 auf den dritten Rekord in Folge von 43,9 Millionen (BFS HESTA). Im ersten Halbjahr 2026 sanken die Logiernächte um 0,7% auf 20,3 Millionen, jene ausländischer Gäste um 2,0%. Der Hotelumsatz in der KOF/GastroSuisse-Umfrage stieg im 4. Quartal 2025 um 5,7%, sank im 1. Quartal 2026 um 2,7% (revidiert im Bericht zum 2. Quartal; erste Schätzung -0,9%) und stieg im 2. Quartal 2026 um 0,6%. Das Umsatzwachstum von +3,5% und der RevPAR 18% über Vor-Pandemie-Niveau der Ausgabe vom Februar 2026 hatten keine Quelle.
Gemäss Val-Index-Analyse von Schweizer Handelsregister- und Bundesdaten (2026) werden 51,9% der Schweizer Hotellerie & Gastronomie-Produktion exportiert (Anteil ausländischer Gäste an den Hotel-Logiernächten 2025: 22,8 von 43,9 Millionen (BFS HESTA). Die «über 55%» für 2024 in der Ausgabe vom Februar 2026 waren falsch; ausländische Gäste stellten in jenem Jahr rund 51% der Logiernächte.).
Gemäss Val-Index-Analyse von Schweizer Handelsregister- und Bundesdaten (2026) zählt die Schweiz 3 206 Hotellerie & Gastronomie-Unternehmen — Hotels, Gasthöfe und Pensionen (NOGA 5510) im Jahr 2024, gegenüber 4 209 im Jahr 2011 (BFS STATENT); der gesamte Beherbergungssektor mit Ferienwohnungen, Kollektivunterkünften und Campingplätzen zählte 5 091 Unternehmen. Die Beherbergungsstatistik zählte 2025 im Jahresmittel 3 963 geöffnete Betriebe, nach 4 827 im Jahr 2010 (BFS HESTA). Die rund 27 000 Betriebe der Ausgabe vom Februar 2026 zählten Hotels und Restaurants zusammen; Restaurants behandelt ein eigener Bericht..

2.0Branchenüberblick

Marktumfang

Die Schweizer Hotels werden weniger und grösser. Das Bundesamt für Statistik zählte 2024 3 206 Hotels, Gasthöfe und Pensionen, gegenüber 4 209 im Jahr 2011, während ihre Belegschaft bei rund 70 000 Beschäftigten blieb; die Vollzeitäquivalente pro Unternehmen stiegen von 13,6 auf 18,1. Die Beherbergungsstatistik zeigt dieselbe Verschiebung auf der Angebotsseite: 2025 waren im Mittel 3 963 Betriebe geöffnet, 864 weniger als 2010, doch sie boten 135 168 Zimmer, rund 6 300 mehr – das durchschnittliche Hotel wuchs von 27 auf 34 Zimmer.

3.0Branchen-Check (SWOT)

Grösste ChanceGrösse zahlt sich aus
Grösstes RisikoDie Nachfrage drehte 2026
Interne Faktoren
Stärken5
  • Rekordnachfrage: 43,9 Millionen Hotel-Logiernächte 2025, der dritte Rekord in Folge (BFS HESTA)
Schwächen5
  • Kleine Berghotels: 27 Zimmer pro geöffnetem Betrieb im Wallis und 24 im Tessin, gegenüber 66 in Zürich (2025)
Externe Faktoren
Chancen5
  • Grösse zahlt sich aus: Seit 2010 kamen rund 6 300 Zimmer hinzu, während 864 Betriebe verschwanden – Käufer gut gelegener Hotels gewinnen Anteile
Risiken5
  • Die Nachfrage drehte 2026: Die Logiernächte sanken im ersten Halbjahr um 0,7%, jene ausländischer Gäste um 2,0%
Branchenausblick
DefensivAusgeglichenWachstum
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8.0Regionale Cluster

Graubünden

GR

454 Hotelunternehmen mit 11 251 Beschäftigten im Jahr 2024, die grösste Hotelbelegschaft aller Kantone (BFS STATENT). Seine 547 geöffneten Betriebe boten 18 131 Zimmer und verbuchten 2025 5,68 Millionen Logiernächte (+2,8%) bei 53,0% Zimmerauslastung (BFS HESTA). Die Weisse Arena AG in Laax verbindet Bergbahnen, Hotels und Restaurants.

Wallis

VS

498 Hotelunternehmen, 15,5% des Landestotals, mit 7 842 Beschäftigten im Jahr 2024. 2025 hatten 497 geöffnete Betriebe im Schnitt 27 Zimmer und verbuchten 4,53 Millionen Logiernächte (+2,2%) bei 55,6% Zimmerauslastung.

Bern

BE

467 Hotelunternehmen mit 9 960 Beschäftigten im Jahr 2024, die zweitgrösste Hotelbelegschaft nach Graubünden. Seine 573 geöffneten Betriebe boten 17 341 Zimmer und verbuchten 2025 6,32 Millionen Logiernächte, 0,8% weniger als 2024, bei 58,8% Zimmerauslastung. Die MRH Switzerland AG ist in Interlaken eingetragen.

Zürich und Genf

Die Stadtmärkte: 320 Hotelunternehmen mit 12 075 Beschäftigten im Jahr 2024. Zürichs 279 geöffnete Betriebe hatten im Schnitt 66 Zimmer und erreichten 2025 68,6% Auslastung bei 6,94 Millionen Logiernächten (+3,4%); Genfs 123 Betriebe hatten 88 Zimmer und erreichten 67,9% bei 3,85 Millionen (+1,7%). Die SV Hotel AG und die ZFV-Genossenschaft sind im Raum Zürich ansässig.

Zentralschweiz

318 Hotelunternehmen mit 8 715 Beschäftigten im Jahr 2024 und 4,33 Millionen Logiernächten im Jahr 2025. Luzern allein verbuchte 2,51 Millionen Logiernächte (+3,3%) bei 58,6% Auslastung, Nidwalden wuchs um 9,9%. Die Bürgenstock Hotels AG ist in Stansstad eingetragen, die Andermatt Swiss Alps AG in Andermatt.

Quellen

ValIndex Intelligence · Alain Walder, M.A. HSG|Daten per 2026-09|12 Quellen zitiert

9.0Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Hotelbetrieb in der Schweiz wert?

Ein durchschnittlicher Schweizer Hotelbetrieb wird steuerlich (statutarisch) mit 3,0 - 5,0× EBITDA und in tatsächlichen Transaktionen mit 4,0 - 7,0× EBITDA bewertet. Die Spanne zwischen statutarischen und Transaktionsmultiplikatoren ist eine Arbitrage-Möglichkeit für informierte Käufer. Der Markttrend gilt als Erholung, mit einer als mittel bewerteten Arbitrage-Spanne; die Logiernächte erreichten 2025 den Rekord von 43,9 Millionen, sanken im ersten Halbjahr 2026 aber um 0,7%. In dieser Nische hängt der Multiplikator davon ab, ob der Betrieb seine Liegenschaft besitzt oder pachtet, an wie vielen Tagen im Jahr er geöffnet ist, wie viel Renovation aufgeschoben wurde und wie stark er von ausländischen Gästen abhängt, die 2025 51,9% der Logiernächte ausmachten.

Welche Faktoren beeinflussen die Bewertung eines Schweizer Hotels?

Zu den wichtigsten Bewertungstreibern zählen: Rekordnachfrage: 43,9 Millionen Hotel-Logiernächte 2025, der dritte Rekord in Folge (BFS HESTA); Ausgewogener Gästemix: 21,1 Millionen Logiernächte von Gästen aus der Schweiz und 22,8 Millionen von ausländischen Gästen 2025. Bewertungsmindernd wirken: Kleine Berghotels: 27 Zimmer pro geöffnetem Betrieb im Wallis und 24 im Tessin, gegenüber 66 in Zürich (2025); Tiefere Auslastung ausserhalb der Städte: 50,8% im Tessin und 46,2% in St. Gallen, gegenüber 68,6% in Zürich. Deal-Multiplikatoren liegen typischerweise bei 4.0 - 7.0× EBITDA, die tatsächlichen Preise variieren jedoch deutlich je nach Kundenkonzentration, Managementqualität, Umsatzstabilität und geografischer Reichweite in den 26 Schweizer Kantonen.

Wie viele Hotelbetriebe gibt es in der Schweiz?

Das Bundesamt für Statistik zählte 2024 3 206 Unternehmen, die Hotels, Gasthöfe und Pensionen betreiben, mit 70 125 Beschäftigten und 57 953 Vollzeitäquivalenten (BFS STATENT); mit Ferienwohnungen, Campingplätzen und übriger Beherbergung waren es 5 091. Die Beherbergungsstatistik zählte 2025 3 963 geöffnete Hotel- und Kurbetriebe mit 135 168 Zimmern (BFS HESTA). Das Wallis zählt die meisten Hotelunternehmen (498), gefolgt von Bern (467), Graubünden (454), Tessin (220), Waadt (210) und Zürich (208). Die rund 27 000 Unternehmen, rund 4 600 klassifizierten Hotels und rund 250 000 Beschäftigten der Ausgabe vom Februar 2026 vermischten Hotels mit Restaurants und liessen sich nicht belegen; Restaurants und Caterer behandelt ein separater Bericht.

Wie sieht die Nachfolgesituation in der Schweizer Hotellerie aus?

Keine veröffentlichte Statistik misst das Alter der Schweizer Hotelbesitzer oder wie vielen Hotels ein Nachfolger fehlt. Die 40–50 von Schliessung bedrohten Alpenhotels und die «über 70% unabhängigen Betreiber» der Ausgabe vom Februar 2026 hatten keine Quelle und wurden entfernt, ebenso ihre Bewertungsmultiplikatoren, die nicht zu den auf dieser Website verwendeten Spannen passten. Die Statistik zeigt stattdessen das Ergebnis: Die Hotelunternehmen sanken von 4 209 im Jahr 2011 auf 3 206 im Jahr 2024, während die Beschäftigung bei rund 70 000 blieb, und die geöffneten Betriebe nahmen zwischen 2010 und 2025 um 864 ab, während rund 6 300 Zimmer hinzukamen. Auch die Nachfrage nach Transaktionsberatung stieg: Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit schloss 2025 89 Beratungsmandate ab, nach 57. Kleine Hotels sind am stärksten exponiert; im zweiten Quartal 2026 hatten sie in der KOF/GastroSuisse-Umfrage die tiefste Auslastung (53,9%) und den stärksten Umsatzrückgang (-3,8%). Ein Käufer sollte Immobilie und Betrieb trennen, den Renovationsrückstand und die Zahl der Öffnungstage prüfen, die Abhängigkeit von ausländischen Gästen testen und bei ausländischen Käufern oder Umnutzungen klären, was Lex Koller und das Zweitwohnungsgesetz erlauben. Transaktionsmultiplikatoren liegen in der Branche typischerweise bei 4.0 - 7.0× EBITDA.

Was sind die wichtigsten Trends in der Schweizer Hotellerie?

Vier Trends prägen den Sektor 2026: (1) Weniger Hotels, mehr Zimmer — Die Zahl der Hotelunternehmen sank von 4 209 im Jahr 2011 auf 3 206 im Jahr 2024, während ihre Beschäftigung bei rund 70 000 blieb (BFS STATENT). (2) Rekordjahr 2025, schwächeres 2026 — Die Hotels verbuchten 2025 den dritten Rekord in Folge mit 43,9 Millionen Logiernächten (+2,6%) bei einer Nettozimmerauslastung von 56,8%. (3) Städte füllen Zimmer, See- und Bergregionen gewannen Umsatz — Stadthotels sind grösser und besser ausgelastet: 66 Zimmer pro Betrieb und 68,6% Auslastung in Zürich, 88 Zimmer und 67,9% in Genf, gegenüber 24 Zimmern und 50,8% im Tessin (BFS HESTA 2025). (4) Gruppen und Geldgeber finanzieren die Erneuerung — Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit bewilligte 2025 Darlehen von CHF 37,4 Millionen, nach CHF 30,8 Millionen, für Projekte mit rund CHF 210 Millionen Investitionen, und schloss 89 Beratungsmandate ab, nach 57 im Vorjahr.

Was sind die Hauptrisiken beim Kauf eines Schweizer Hotels?

Die wichtigsten Akquisitionsrisiken sind: (1) Die Nachfrage drehte 2026: Die Logiernächte sanken im ersten Halbjahr um 0,7%, jene ausländischer Gäste um 2,0%; (2) Asiatische Fernmärkte haben sich nicht erholt: Die Logiernächte von Gästen aus China lagen 2025 noch 43,1% unter 2019; (3) Der Hotelumsatz sank im ersten Quartal 2026 um 2,7% (KOF/GastroSuisse). Käufer sollten Kundenkonzentration, regulatorische Compliance und Schlüsselpersonen-Abhängigkeiten sorgfältig prüfen. Deal-Multiplikatoren von 4.0 - 7.0× EBITDA können bei erhöhtem Risikoprofil abschlägig ausfallen.

Wie sieht die typische Kostenstruktur eines Schweizer Hotels aus?

Eine indikative Kostenaufteilung für ein Schweizer Hotel ist: Personal (Löhne, Sozialabgaben, Temporärpersonal): 45%, Wareneinkauf Speisen und Getränke: 15%, Energie, Betriebsmittel und Unterhalt: 8%, Vertrieb und Marketing (Kommissionen von Buchungsplattformen, Werbung): 7%, Miete, Pacht und Liegenschaftskosten: 10%, Übriger Betriebsaufwand (Versicherungen, Informatik, Wäscherei, Material): 5%, Gewinnmarge (EBITDA): 10%. Indikative Aufteilung für ein Schweizer Hotel mit Restaurant, das seine Liegenschaft pachtet. Keine veröffentlichte Quelle liefert diese Aufteilung; die Ausgabe vom Februar 2026 schrieb sie Durchschnittswerten von HotellerieSuisse und GastroSuisse zu und nannte EBITDA-Margen von 15-20% für geführte Stadthotels, 5-8% für unabhängige Alpenhotels und über 25% für Luxusresorts, die sich alle nicht belegen liessen; Zuschreibung und Margen wurden deshalb zurückgezogen. Wie viel Marge bleibt, hängt vor allem davon ab, wem die Liegenschaft gehört. Die MRH Switzerland AG wies 2025 einen EBITDAR von CHF 46,0 Mio. aus, 23,6% ihres Umsatzes von CHF 195,4 Mio., aber einen EBITDA von nur CHF 13,3 Mio., weil dazwischen Mieten und weitere im EBITDAR ausgeklammerte Posten anfallen. Die Löhne richten sich nach dem Landes-Gesamtarbeitsvertrag des Gastgewerbes (L-GAV). Für einen Käufer ist der erste Schritt, Liegenschaft und Betrieb zu trennen, denn dasselbe Hotel kann als Eigentümer sehr profitabel und als Pächter knapp rentabel erscheinen.

Wo ist die Schweizer Hotellerie konzentriert?

Die Schweizer Hotellerie konzentriert sich auf fünf Regionen: (1) Graubünden (GR) — 454 Hotelunternehmen mit 11 251 Beschäftigten im Jahr 2024, die grösste Hotelbelegschaft aller Kantone (BFS STATENT). (2) Wallis (VS) — 498 Hotelunternehmen, 15,5% des Landestotals, mit 7 842 Beschäftigten im Jahr 2024. (3) Bern (BE) — 467 Hotelunternehmen mit 9 960 Beschäftigten im Jahr 2024, die zweitgrösste Hotelbelegschaft nach Graubünden. (4) Zürich und Genf (ZH/GE) — Die Stadtmärkte: 320 Hotelunternehmen mit 12 075 Beschäftigten im Jahr 2024. (5) Zentralschweiz (LU/NW/OW/SZ/UR) — 318 Hotelunternehmen mit 8 715 Beschäftigten im Jahr 2024 und 4,33 Millionen Logiernächten im Jahr 2025. Die Zimmerauslastung war 2025 in Zürich (68,6%), Genf (67,9%) und Basel-Stadt (64,8%) am höchsten und in Uri (43,2%) und St. Gallen (46,2%) am tiefsten.

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