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In der Familie geblieben: Schweizer Firmen mit familieninterner Übergabe werden selten verkauft

Mehr als 2000 Schweizer Firmen pro Jahr geben einen Sitz im Verwaltungsrat oder in der Geschäftsführung innerhalb der Familie weiter. In den sieben Jahren danach werden sie 40% seltener verkauft als vergleichbare Firmen.

ValIndex ResearchVeröffentlicht September 2026Daten per 2026-09-26

SHAB-Publikationen zu Organwechseln von AG und GmbH, 1. Januar 2017 – 25. September 2026 · 21'139 Übergaben und 22'286 Familieneintritte · Ergebnisse bis 7 Jahre im Vergleich mit Kontrollfirmen · BFS-Vornamenstatistik 2024

Jedes Jahr publizieren mehr als 2000 Schweizer AG und GmbH einen Organwechsel, bei dem eine Person austritt und eine andere mit gleichem Nachnamen Einsitz nimmt. 2025 waren es 2474, so viele wie nie seit Beginn der Reihe 2017. Es ist die sichtbarste Spur der Familiennachfolge im Register: Aktien einer AG wechseln privat die Hand, der Sitz im Verwaltungsrat ist öffentlich.

Entscheidend ist, was danach geschieht. In den folgenden sieben Jahren wurden 6,7% dieser Firmen von einer anderen Firma übernommen oder Ziel einer erfassten Transaktion, gegenüber 11,2% vergleichbarer Firmen mit einem Organwechsel im selben Monat, Kanton und in derselben Rechtsform. Bei eigentümergeführten GmbH, in denen die Stammanteile selbst an das Familienmitglied gingen, waren es 1,8% gegenüber 5,1%. Eine Firma, die ihre Nachfolge in der Familie gefunden hat, verschwindet weitgehend vom Markt.

Die meisten Übergaben sind nicht die Übergabe von den Eltern an die Kinder, die das Wort nahelegt. Nach den Vornamen zu urteilen ist nur ein Drittel der eintretenden Familienmitglieder eine Generation jünger; viele sind Ehepartner oder Geschwister. Frauen übernehmen etwa jede fünfte Übergabe an die nächste Generation, ein Anteil, der seit 2017 leicht gestiegen ist.

×0,6
Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs innert sieben Jahren nach einer Familienübergabe, im Vergleich mit Kontrollfirmen
6,7% gegenüber 11,2% (5145 Übergaben mit sieben Jahren Beobachtung). Fünf Jahre: 4,8% gegenüber 8,2%.
2474
Familienübergaben in Schweizer AG und GmbH im Jahr 2025
So viele wie nie seit 2017; im Verhältnis zu allen Organwechseln blieb die Rate bei 21–25 pro 1000.
×0,35
bei eigentümergeführten GmbH, in denen die Stammanteile an das Familienmitglied gingen
1,8% innert sieben Jahren verkauft, gegenüber 5,1% eigentümergeführter GmbH mit vergleichbarem Organwechsel.
1 von 3
Familienübergaben gehen an eine Person, die eine Generation jünger ist
Beurteilt nach dem Median-Geburtsjahr der Vornamen (BFS). 38% zeigen gar keinen Altersabstand: Ehepartner und Geschwister.
22%
der Nachfolgenden der nächsten Generation sind Frauen
19,9% im Jahr 2017, 23,1% im Jahr 2025 und 26,4% im laufenden Jahr 2026.
1,6×
Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs innert zwei Jahren, wenn die Familie nach einer Übergabe aus dem Gremium ausscheidet
5,7% gegenüber 3,6% bei Kontrollfirmen. Das geschieht bei 18% der Übergaben innert sieben Jahren.

Alle Zahlen stammen aus SHAB-Publikationen und der BFS-Vornamenstatistik, nicht aus Umfragen.

So funktioniert es

Wie eine Familienübergabe im Register aussieht

Jede Änderung im Verwaltungsrat oder bei den Zeichnungsberechtigten einer Schweizer Firma wird im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert. Ein typischer Eintrag nennt die ausgeschiedenen und die eingetragenen Personen: «Ausgeschiedene Personen: Muster, Hans, von Bern, in Thun, Präsident, mit Einzelunterschrift. Eingetragene Personen: Muster, Laura, von Bern, in Spiez, Präsidentin, mit Einzelunterschrift.» Wir zählen eine Familienübergabe, wenn in derselben Publikation eine Person austritt und eine andere Person mit gleichem Nachnamen eingetragen wird.

Bei einer GmbH nennt der Eintrag oft die gehaltenen Stammanteile («mit 200 Stammanteilen»), eine Übertragung des Eigentums ist also sichtbar. Bei einer AG stehen die Aktionäre nicht im Register; der Sitz im Verwaltungsrat ist die öffentliche Spur eines Kontrollwechsels. Wir zählen zudem Familieneintritte: Eine Person tritt ein, deren Nachname Teil des Firmennamens ist, während die ältere Generation im Gremium bleibt.

Das Register sagt nicht, ob zwei Personen mit gleichem Nachnamen verwandt sind. Wir prüfen zweifach: Die Ergebnisse halten, wenn die 100 häufigsten Nachnamen weggelassen werden, und die Vornamen der Nachfolgenden sind im Schnitt deutlich jünger als jene der Personen, die sie ersetzen.

01Mehr als 2000 pro Jahr, und stetig

Wir haben 1,3 Millionen Publikationen zu Organwechseln von AG und GmbH seit 2016 gelesen und 21'139 Familienübergaben von 2017 bis 25. September 2026 gefunden, dazu 22'286 Familieneintritte. Die Zahl der Übergaben stieg von 1881 im Jahr 2017 auf 2474 im Jahr 2025, doch die Organwechsel insgesamt nahmen ebenfalls zu. Im Verhältnis zu allen Organwechseln lag die Rate jedes Jahr zwischen 21 und 25 pro 1000. Von einer Welle der Familiennachfolge ist nichts zu sehen; es ist ein stetiger Strom.

Zwei Drittel der Übergaben betreffen AG (13'925), ein Drittel GmbH (7214). Bei 57% war die austretende Person Präsident, Geschäftsführer, Gesellschafter oder Inhaber. Bei 3570 Übergaben in GmbH zeigt die Publikation, dass die Stammanteile selbst an das Familienmitglied gingen.

Familienübergaben pro 1000 Organwechsel

AG und GmbH; Übergabe = eine Person tritt aus und eine andere Person mit gleichem Nachnamen tritt in derselben SHAB-Publikation ein. Beschriftung: Anzahl Übergaben.

015302017: 22,3 · 18811'88120172018: 20,9 · 18351'83520182019: 21,4 · 19881'98820192020: 23,9 · 21932'19320202021: 24,8 · 23402'34020212022: 22,7 · 21022'10220222023: 23,0 · 22242'22420232024: 23,5 · 23572'35720242025: 24,6 · 24742'47420252026: 23,6 · 17451'7452026bis 25. Sept.

02Nach einer Familienübergabe wird ein Verkauf viel unwahrscheinlicher

Wir haben 18'720 Übergaben von 2017 bis 2025 verfolgt und jede mit bis zu drei Firmen verglichen, die im selben Monat, im selben Kanton und in derselben Rechtsform einen gleichartigen Organwechsel hatten (eine Person trat aus, eine neue wurde eingetragen) und in ihrer Geschichte kein Familienereignis aufweisen. Als verkauft zählt eine Firma, die durch Fusion in eine andere Firma aufging oder Ziel einer Transaktion unter Dritten wurde.

Innert eines Jahres nach der Übergabe wurden 0,9% verkauft, gegenüber 1,9% der Kontrollfirmen; innert fünf Jahren 4,8% gegenüber 8,2%; innert sieben Jahren 6,7% gegenüber 11,2%. Aufgelöst wurden Firmen in beiden Gruppen ähnlich selten (0,5% und 0,6% innert sieben Jahren). Der Unterschied liegt also nicht darin, dass Familienfirmen auf anderem Weg verschwinden. Sie bleiben eigenständig.

Anteil verkaufter Firmen, Jahre nach dem Ereignis

Verkauft = durch Fusion in eine andere Firma übernommen oder Ziel einer Transaktion unter Dritten. Kontrolle: Firmen mit einem Organwechsel gleicher Art (eine Person aus, eine neue Person ein) im selben Monat, Kanton und in derselben Rechtsform, ohne Familienereignis.

0%7%14%1: 0.9% vs 1.88%1,9%0,9%12: 1.96% vs 3.63%3,6%2,0%23: 2.72% vs 5.15%5,2%2,7%35: 4.75% vs 8.17%8,2%4,8%57: 6.71% vs 11.17%11,2%6,7%7Jahre danach
FamilienübergabeKontrolle

03Der Effekt hält in jedem Schnitt

Der Abstand hängt nicht davon ab, welche Übergaben man betrachtet. Er gilt für Übergaben an eine eine Generation jüngere Person und für solche zwischen Ehepartnern oder Geschwistern (beide etwa ×0,6 nach fünf Jahren). Er ist stärker, wenn die austretende Person Präsident oder Geschäftsführer war (×0,46), und am stärksten bei eigentümergeführten GmbH, in denen die Stammanteile selbst weitergingen: 1,2% innert fünf Jahren verkauft gegenüber 2,8%.

Zwei Prüfungen räumen die naheliegenden Einwände aus. Ohne die 100 häufigsten Nachnamen, bei denen zwei nicht verwandte Personen denselben Namen tragen könnten, bleibt das Ergebnis unverändert (×0,54 nach fünf Jahren). Und der Vergleich eigentümergeführter GmbH nur mit eigentümergeführten GmbH entfernt Tochtergesellschaften von Konzernen, die oft fusionieren, aus der Kontrollgruppe; der Abstand wird grösser, nicht kleiner.

Innert fünf Jahren verkauft, nach Art der Übergabe

Durchwegs dieselbe Kontrollgruppe; eigentümergeführte GmbH werden mit eigentümergeführten GmbH verglichen.

GruppeFamilienübergabeKontrolleVerhältnisFälle
Alle Familienübergaben4,8%8,2%×0,589'611
Nächste Generation (Namen 15+ Jahre jünger)4,9%8,2%×0,602'970
Gleiche Generation (Ehepartner, Geschwister)4,6%8,2%×0,564'465
Die austretende Person war Präsident oder Geschäftsführer3,8%8,2%×0,465'417
Eigentümergeführte GmbH, Stammanteile übertragen1,2%2,8%×0,441'396
Ein Familienmitglied tritt ein, die ältere Generation bleibt3,1%8,2%×0,3811'410

04Meist Ehepartner und Geschwister, keine neue Generation

Das Register nennt kein Alter, doch Vornamen tragen es. Das Bundesamt für Statistik publiziert, wie viele Personen jedes Jahrgangs in der Schweiz welchen Vornamen tragen. Nach dem Median-Geburtsjahr jedes Namens gehen nur 34% der Übergaben an eine Person, deren Name mindestens 15 Jahre jünger ist als jener der austretenden Person. Bei 38% gibt es gar keinen Altersabstand. Der Median liegt bei sechs Jahren.

Viele Familienübergaben sind also ein Sitz, der zwischen Ehepartnern oder Geschwistern wechselt: Ein Ehepartner mit formellem Sitz tritt aus und der andere übernimmt, oder ein Bruder ersetzt eine Schwester. Für Käufer ist die Unterscheidung weniger wichtig, als es scheint: Beide Arten von Übergaben senken die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs etwa gleich stark.

05Töchter: jede fünfte Nachfolge

Unter den 6761 Übergaben an eine eine Generation jüngere Person sind 22% der Nachfolgenden, deren Name ein Geschlecht anzeigt, Frauen. Der Anteil lag 2017 bei 19,9%, 2025 bei 23,1% und im laufenden Jahr 2026 bei 26,4%; er schwankt von Jahr zu Jahr, die Richtung zeigt aber nach oben. Die meisten Übergaben an die nächste Generation gehen von einem Mann an einen Mann (3873), dann von einem Mann an eine Frau (989), von einer Frau an einen Mann (890) und von einer Frau an eine Frau (189).

Über alle Übergaben hinweg sind Frauen 23,6% der eintretenden und 25,8% der austretenden Familienmitglieder.

Frauenanteil unter den Nachfolgenden der nächsten Generation

Übergaben, bei denen der Vorname der eintretenden Person nach dem BFS-Medianjahrgang mindestens 15 Jahre jünger ist als jener der austretenden; Geschlecht zugeordnet, wenn mindestens 90% der Personen mit diesem Namen in der Schweiz einem Geschlecht angehören.

0%20%40%2017: 19.9%19,920172018: 19.1%19,120182019: 23.8%23,820192020: 19.7%19,720202021: 22.7%22,720212022: 24.5%24,520222023: 21.4%21,420232024: 21.3%21,320242025: 23.1%23,120252026: 26.4%26,42026

06Wallis, Bern und Jura übergeben am häufigsten

Von 2021 bis 2025 verzeichnete das Wallis 78,8 Familienübergaben pro 1000 AG und GmbH mit Organwechsel, gefolgt von Bern (71,0), Jura (67,1), Graubünden (66,3) und Uri (65,8). Am wenigsten waren es in Zug (23,4), Appenzell Innerrhoden (34,5), Basel-Stadt (38,8) und Schwyz (39,8); Zürich lag bei 43,3.

Die tiefe Zahl für Zug passt zu unserer Studie über Sitzverlegungen: Die meisten Zuger Firmen werden von Personen geführt, die in einem anderen Kanton wohnen, und viele sind Holding- oder Konzerngesellschaften statt Familienfirmen. Genf, Waadt, Neuenburg und Freiburg werden nicht eingereiht, weil sie die meisten Organwechsel als Fliesstext publizieren, den wir weniger vollständig lesen.

Familienübergaben nach Kanton

Übergaben 2021–2025 pro 1000 AG und GmbH mit einem Organwechsel in denselben Jahren. Grau: Genf, Waadt, Neuenburg und Freiburg publizieren die meisten Organwechsel als Fliesstext, von dem wir weniger als 60% lesen; sie werden nicht eingereiht (in allen Landeszahlen sind sie enthalten).

BS: 38,8BS39SH: 45,0SH45JU: 67,1JU67BL: 47,4BL47SO: 59,0SO59AG: 62,2AG62ZH: 43,3ZH43TG: 61,6TG62AR: 42,3AR42NENEFRFRBE: 71,0BE71LU: 60,4LU60ZG: 23,4ZG23SZ: 39,8SZ40SG: 61,1SG61AI: 34,5AI34VDVDOW: 54,8OW55NW: 41,9NW42UR: 65,8UR66GL: 61,0GL61GR: 66,3GR66GEGEVS: 78,8VS79TI: 49,6TI50

07Was das für Käufer bedeutet

Wer Schweizer KMU zum Kauf sucht, erhält aus dem Register ein Ausschlusskriterium. Eine Firma, die eben ein Familienmitglied in das Gremium geholt hat, wird in den nächsten sieben Jahren rund 40% seltener verkauft als eine vergleichbare Firma; eine, in die ein Familienmitglied eingetreten ist, während die ältere Generation bleibt, rund 60% seltener. Etwa 4500 Firmen pro Jahr zeigen eines dieser Zeichen. Ein Angebot ist dort nicht sinnlos, aber die Chancen stehen dagegen.

Das Gegensignal ist schwächer, aber real. Bei 18% der Übergaben scheidet die Familie innert sieben Jahren wieder aus dem Gremium aus, und diese Firmen werden in den zwei folgenden Jahren 1,6-mal so oft verkauft wie Kontrollfirmen. Eine Übergabe, die nicht hält, ist ein Moment für einen Anruf.

Ein Familieneintritt ist zudem ein frühes Zeichen einer späteren Übergabe: In 10% der Fälle folgt die vollständige Übergabe innert sieben Jahren.

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Methodik

Grundgesamtheit
Jede Publikation zu einem Organwechsel (Mutationstyp «Änderung Organe») einer AG oder GmbH im SHAB vom 1. Januar 2016 bis 25. September 2026: 1,3 Millionen Publikationen. Ausgeschlossen: Firmen in Liquidation, Publikationen, bei denen ein Liquidator, Sachwalter, Kommissär oder eine Revisionsstelle eintritt, Einzelunternehmen, Vereine und Stiftungen. Reihe ab 2017; das Archiv 2016 publiziert viele Einträge doppelt. Jede Firma, jeder Nachname und jede Ereignisart zählt einmal, bei der ersten Publikation.
Messgrössen
Personen werden aus dem Format des Registers gelesen: «Nachname, Vornamen, von <Heimatort> oder <Staatsangehörigkeit>, in <Wohnort>, <Funktion>» in deutsch- und italienischsprachigen Publikationen und im Jura; französischsprachige Publikationen aus Genf, Waadt, Neuenburg, Freiburg und dem Wallis werden aus dem Fliesstext gelesen («X n'est plus…», «la signature de X est radiée», «Nom Prénom, de <origine>, à <domicile>»). Familienübergabe: Eine Person tritt aus und eine andere Person mit gleichem Nachnamen wird in derselben Publikation eingetragen. Familieneintritt: Eine Person wird eingetragen, deren Nachname, nicht aber deren Vorname, Teil des Firmennamens ist, ohne Austritt mit gleichem Nachnamen. Geschlecht und Generation werden aus Vornamen mit der BFS-Statistik der Schweizer Wohnbevölkerung nach Vorname und Jahrgang (2024) geschätzt: Ein Name erhält ein Geschlecht, wenn mindestens 90% seiner Trägerinnen und Träger eines haben, und als Jahrgang den Median seiner Trägerinnen und Träger.
Backtest
Übergaben von Januar 2017 bis September 2025, je verglichen mit bis zu drei Firmen mit einem Organwechsel im selben Monat, Kanton und in derselben Rechtsform, bei dem eine Person austrat und eine neue eingetragen wurde, ohne Familienereignis im Archiv und mit denselben Ausschlüssen. Ergebnisse zählen ab 90 Tagen nach dem Ereignis und werden bis sieben Jahre verfolgt; der Anteil im Jahr k verwendet nur Ereignisse mit mindestens k Jahren Beobachtung. Verkauft: durch Fusion in eine andere Firma aufgegangen oder Ziel einer nicht konzerninternen Transaktion in der ValIndex-Transaktionsdatenbank. Eine erste Version des Backtests verwendete ungefilterte Kontrollfirmen, von denen viele in Liquidation gingen; sie überzeichnete den Unterschied bei den Auflösungen und wurde verworfen.
Quellen
Schweizerisches Handelsamtsblatt (SHAB); Bundesamt für Statistik, Vornamen der ständigen Wohnbevölkerung nach Jahrgang (2024); ValIndex-Transaktionsdatenbank.
Grenzen
Das Register zeigt das Gremium, nicht die Aktionäre einer AG: Eine familieninterne Übergabe des Sitzes kann mit oder ohne Übertragung von Aktien einhergehen, und Aktienverkäufe von AG werden nicht publiziert; die Verkaufsraten sind daher für beide Gruppen gleichermassen Untergrenzen. Zwei Personen mit gleichem Nachnamen können nicht verwandt sein; die Ergebnisse halten ohne die 100 häufigsten Nachnamen. Unser Lesen französischsprachiger Fliesstexte ist weniger vollständig (etwa die Hälfte der Publikationen, gegenüber 63–92% in den übrigen Kantonen), die Romandie ist daher in den Zahlen untervertreten und nicht nach Kanton eingereiht. Namen geben Wahrscheinlichkeiten, keine Tatsachen, über Geschlecht und Alter einer Person.
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ValIndex, "Kept in the Family: Swiss Firms That Hand Over Within the Family Are Rarely Sold", September 2026. Based on 21,139 family handovers in SOGC board notices of AGs and GmbHs (2017 – 25 September 2026), backtested against matched companies. https://valindex.ch/en/research/swiss-family-handovers-2026/